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Team da camera è vid filmar la cuntrada
Legenda: RTR
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Sendungskosten 2020 Dokumentarfilme

Die RTR-Dokumentarfilmreihe „Cuntrasts“ besteht zu 99 Prozent aus Eigenproduktionen. Autorinnen und Autoren sind RTR-Mitarbeitende sowie freie Filmschaffende, die mit ihren Kameras das Leben in Graubünden und in der Svizra rumantscha in allen Facetten einfangen

Gleichzeitig unterstützt RTR auch Fremdproduktionen. Im Rahmen ihres Kulturauftrags engagiert sich die SRG SSR jährlich mit 32.5 Millionen Franken (Pacte 2020-2023) für die Koproduktion der Schweizer Filme. Davon profitieren auch die unabhängigen Filmproduzentinnen und Filmproduzenten, die Filme und andere Videoproduktionen für RTR produzieren. 2020 beteiligte sich RTR über den Pacte de l’audiovisuel mit 183'500 Franken an der Realisation von fünf unabhängigen Filmproduktionen.

Eine detaillierte Übersicht über das Engagement von SRG und RTR im Rahmen des Pacte de l’audiovisuel ist hier, il link avra en ina nova fanestra zu finden.

Dokumentationen

Bild der Sendung Cuntrasts
Legenda: Cuntrasts: So., 17:25 - 17:45 Uhr, SRF 1 RTR

«Cuntrasts»

Die Filmreihe «Cuntrasts» beinhaltet Geschichten des Zusammenlebens und der sozialen Entwicklung in und rund um die Schweiz. Das Spektrum ist breitgefächert. «Cuntrasts», das sind Geschichten zu politischen, soziologischen, ökonomischen, kulturellen, religiösen oder auch sportlichen Themen. Auch die Formen variieren:

Es gibt Umfragen, wie zum Beispiel «Zona grischa - pedofilia en il Grischun» (Graue Zone - Pädophilie in Graubünden) oder jene über die Gewalt an Frauen im Film «Dachasa en privel» (Zuhause in Gefahr).

Es gibt Reportagen, wie «Tranter bun e nausch» (Zwischen Gut und Böse), die den Alltag von Polizistinnen und Polizisten aufzeigt, die Reportage über den Orgelbauer Arno Caluori bei der Revision der Orgel in der Kapelle von Vignogn, oder auch die über den Wechsel vom alten Gefängnis in die neue Justizvollzugsanstalt im Film «Dal Sennhof a Tignez» (Vom Sennhof nach Tignez).

Es gibt Portraits, wie das mit dem Künstler Reto Cavigelli oder den Film «I did it my way», der die Geschichte von Arturo Casanova und seinem Leben für die Gute Laune erzählt. Oder auch den Zweiteiler über John Peter Casanova und seine kostbaren Filme, die den Alltag in der Surselva vor 100 Jahren dokumentieren.

Es gibt Serien, wie jene zur Frage: «Corona - Was macht das mit uns» oder die vierteilige Serie «Far Svizzers» (Schweizer machen), die über den Prozess und die Schwierigkeiten der Einbürgerung erzählt.

Und immer wieder gibt es Filme, die einfach berühren, wie jener mit den Zwillingsschwestern «En duas fin la fin» (Bis zum Ende zu zweit), oder der Film «In'amur che perduna tut» (Eine Liebe, die alles verzeiht), ein Film über die Beziehung zu Geschwistern mit einer Behinderung.

Nebst den Dokumentarfilmen gibt es auch noch die Sendung «Cuntrasts Focus», die ein aktuelles Thema behandelt und dieses anhand verschiedener Beiträge reflektiert. Das Thema hat einen direkten Bezug zum Alltag in Graubünden und zur rätoromanischen Schweiz. 2020 zum Beispiel die Sendung über das Zusammenleben mit dem Wolf, respektive dem Leben zwischen Wut, Machtlosigkeit und Faszination.

Eine Ausgabe der Sendung «Cuntrasts» kostete 2020 im Durchschnitt 27'000 Franken.

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