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Chalandamarz: Mit Getöse den Winter vertreiben
Or da Minisguard dals 02.03.2019.
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Tradition um den Chalandamarz Mit Getöse den Winter vertreiben

Jedes Jahr wird der Frühling in den Bergdörfern traditionell mit lautem Knallen und Glockengeläut willkommen geheissen. Das reiche kulturelle Erbe der Bündner Bergdörfer wird durch Feste wie der Chalandamarz von Jung und Alt lebendig gehalten.

Der Chalandamarz ist ein farbenfroher und lauter Brauch, der in vielen Bündner Bergregionen gefeiert wird. Diese Tradition wird hauptsächlich im Engadin und im Münstertal, im Oberhalbstein und im Albulatal sowie im Puschlav, Bergell und Misox zelebriert. Dabei zieht die (vorwiegend männliche) Dorfjugend mit lauten und grossen Schellen, Gesang und Peitschenknallen durch die Strassen. Das traditionelle Fest findet am ersten März statt und läutet den Frühling ein. Chalandamarz, dessen Ursprung in der Römerzeit liegt, ist vielen Schweizern durch das Buch «Schellen-Ursli» der Bündner Autorin Selina Chönz bekannt.

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